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Trauer
erschließen -
Eine Tafel der Gezeiten
von Ruthmarijke Smeding, Margarete Heitkönig-Wilp
28 Autoren/innen berichten aus ihrer jeweiligen Sicht über
unterschiedliche Umgangsweisen und Erfahrungen mit Sterben, Tod
und Trauer. Wer diesen Band durcharbeitet, wird berührt sein
von der Offenheit, Zartheit und der Lebensfreude, die trotz aller
tragischen und schmerzlichen Beschreibungen über allem durchschimmert.
Fotographien, Zitate aus der Literatur, Briefe und Aufzeichnungen,
Abbildungen, Graphiken und Zeichnungen sind sorgfältig eingestreut,
so dass das Gesamtwerk gut dosiert erfasst werden kann. Dieses Werk
eignet sich hervorragend für Mitarbeitende auf Palliativstationen,
in Hospizen, diversen Krankenhausstationen, Altenheimen, Beratungsstellen,
aber auch für viele andere Personen, welche Trauer erschließen
wollen zur Kräftigung, zur Bewältigung, zum Leben.
Hospiz Verlag, Februar 2005
ISBN-13: 978-3980835176
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Die
Religion, die Trauer und der Trost -
Seelsorge an den Grenzen des Lebens
von Erhard Weiher, Ruthmarijke Smeding
Dieses Buch steckt den Theorierahmen für die Seelsorge am
Totenbett neu ab und entwickelt daraus eine konkrete Praxis für
die Sterbebegleitung unter heutigen Bedingungen. Dazu zählen
unter anderem Anregungen zur Gestaltung der Übergänge
zwischen Leben und Tod und zu anthropologisch stimmigen Abschiedsformen.
Ebenso erschließt Erhard Weiher das für Krankheit und
Klinik typische, aber oft übersehene Erleben der Trauer. Noch
immer ist es üblich, dass sich die therapeutischen Dienste
im Moment des Todes ganz zurückziehen. Im Gegensatz dazu umreißt
der Autor deren ureigene Aufgaben und Möglichkeiten in dem
Augenblick, in dem bei den Angehörigen Sterbender der Prozess
der Trauer einsetzt.
Matthias-Grünewald-Verlag, August 1999
ISBN-13: 978-3786721932
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Interviews
mit Sterbenden 
von Elisabeth Kübler-Ross
In diesem Buch berichtet Elisabeth Kübler-Ross über eine
neue und wichtige Möglichkeit, den Patienten als menschliches
Wesen im Blickfeld zu behalten, ihn ins Gespräch zu ziehen
und von ihm zu erfahren, wo die Vorzüge oder Schwächen
unseres klinischen Systems liegen. Sie hat den Patienten gebeten,
ihr Lehrer zu werden, damit sie mehr als bisher über die Endstation
des Lebens erfährt, über seine Ängste, Sorgen und
Hoffnungen. Sie berichtet hier einfach die Geschichte der Patienten,
die ihre Kämpfe, Erwartungen und Enttäuschungen mit ihr
teilen, und sie hofft, dass es andere ermutigt, den Hoffnungslosen
nicht aus dem Weg zu gehen, sondern sie im Gegenteil aufzusuchen,
weil man ihnen in den letzten Stunden des Lebens viel helfen kann.
Droemer Knaur, Februar 2001
ISBN-13: 978-3426870716
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Geschichte
des Todes
von Philippe Aries
In zwanzigjähriger Forschungsarbeit hat Aries eine Fülle
archäologischer, literarischer und liturgischer Quellen gesichtet,
Sterberiten und Bestattungsbräuche untersucht, die Geschichte
der großen städtischen Friedhöfe studiert und zahlreiche
Testamente durchforscht. Entstanden ist eine Geschichte der Einstellungen
des Menschen zum Tod und zum Sterben.
Dtv, 1982
ISBN-13: 978-3423301695
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Bis
zum Abschied -
Ratgeber zur Begleitung Sterbender
von Kay Blumenthal-Barby
Wo der Tod nicht 'plötzlich und unerwartet' eintritt, sondern
Familienangehörige und Freunde sich eine Zeit lang auf das
Sterben bis in seine letzte Stunde begleiten möchte. Er fördert
die seelische Auseinandersetzung mit der wohl für jede nur
schwer verständliche Tatsache, einen Menschen für immer
aus dem Leben gehen lassen zu müssen.
Koch Media, 1998
ISBN-13: 978-3581671166
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Das
schwere Gespräch -
Einschneidende Diagnosen menschlich vermitteln 
von Edlef Bucka-Lassen
Als Arzt stehen Sie immer wieder vor der belastenden Situation unheilbar
kranke Patienten über ihre Diagnose und die Prognose aufzuklären.
Mit der richtigen Gesprächsführung gelingt dies besser
und leichter. Diese Anleitung liefert Ihnen konkrete Hilfestellung
bei der individuellen, patientengerechten Aufklärung.
Deutscher Ärzte-Verlag, Juni 2005
ISBN-13: 978-3769105018
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Im
Dialog mit Sterbenden -
Zuhören, reden, sich verstehen 
von Werner Burgheim
Sterbende richtig verstehen, den Kontakt zu finden, das Leben und
Sterben zu besprechen und mit Ritualen zu gestalten, ist eine schwierige,
aber wertvolle Aufgabe. All dies wird in diesem Buch einfühlsam
und ideenvoll behandelt. Wie schwer fällt es uns schon im Alltagsleben,
die Botschaften des anderen richtig zu verstehen. Man müsste
mehr als vier Ohren haben, um richtig hinhören zu können.
Die nonverbalen Botschaften werden von uns oft gänzlich übersehen.
Sterbende können häufig nur auf solche Art kommunizieren.
Wie die Signale richtig deuten, um Missverständnisse zu vermeiden?
Wie gut ins Gespräch kommen, sodass ein tragende Beziehung
aufgebaut werden, das bisherige und restliche Leben besprochen und
Vorstellungen über das Ende und drüber hinaus thematisiert
werden können? Wie mit hilfreichen Ritualen den Abschied gestalten?
Alle diese Themen werden in diesem Buch einfühlsam, ideenvoll
und aufschlussreich behandelt. Für Pflegende, Ehrenamtliche,
Seelsorge, Angehörige und Interessierte ist das Buch eine tägliche
Arbeitserleichterung.
Forum Verlag Herkert, September 2005
ISBN-13: 978-3865860002
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Kranke
und Sterbende begleiten.
Psalmen, Gebete, Gedichte und Geschichten 
von Hubert Böke
Wer kranke und sterbende Menschen begleitet, weiß, wie wichtig
es ist, wirklich zuhören zu können. Wer ist der Mensch,
der vor mir ist? Welche Bedürfnisse hat er, was braucht er
jetzt gerade, in diesem Moment? Auf jeden Fall etwas, das ihm aufhelfen,
ihn über den 'engen Raum' seiner eigenen Trostlosigkeit, seiner
Ängste und Nöte hinaustragen kann. Für solche Augenblicke
ist es gut, einen kleinen 'Vorrat' bei sich zu haben, wie ihn dieses
Buch bietet. Es versammelt eine Vielzahl von biblischen Geschichten,
Geschichten und Erzählungen aus unterschiedlichsten Traditionen,
Gebeten, Segenswünschen, Psalmen und Liedern, Gedichten und
Gedanken - zum Vorlesen in konkreten Situationen und als Anregung
zu weiteren Gesprächen mit den Betroffenen.
Gütersloher Verlagshaus, Februar 2004
ISBN-13: 978-3579068008
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Intuition
in der Sterbebegleitung
in Klinik, Hospiz und Familie
von Alfred Drees
Sterben ist ein Tabu in unserer Gesellschaft. Auch die Medizin verschließt
sich noch weitgehend der Aufgabe, Sterbende und deren Angehörige
einfühlsam zu betreuen. Der Autor beschreibt detailliert intuitiv
getragene Gespräche mit Sterbenden und Angehörigen sowie
mit ihren Ärzten, Seelsorgern, Helfern und Beratern. Damit
wird eine Arbeitsmethode vorgestellt, mit der sinnlich und Phantasie-orientiert
Erinnerungen wachgerufen werden können, die das Abschiednehmen
erleichtern helfen. Im Vergleich zu Konflikt- und Beziehungsbezogenen
Gesprächen lernen die Gesprächspartner in intuitiv getragenen
Gesprächen, rationale Warum-Fragen sowie emotionale Bindungskomplexe
umzuwandeln in die farbige Vielfalt ihres psychischen und soziokulturellen
Eingebundenseins, in Kreativität stimulierende Wie-Fragen,
in den Tanz von Geschichte und Geschichten. Intuitiv zu kommunizieren
ermöglicht Konflikte zu reduzieren sowie Gesprächs- und
Beziehungsblockaden aufzulösen. Die Funktion von freien Phantasien,
Metaphern und Stimmungen werden im Rahmen Ich-erweiternder kreativer
Dialoge diskutiert.
Pabst Science Publishers, 2001
ISBN-13: 978-3936142228
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Der
leidende Mensch. Anthropologische Grundlagen der Psychotherapie

von Viktor E. Frankl
Frankis Buch über die 'anthropologischen Grundlagen der Psychotherapie'
ist in den zwanzig Jahren seit seinem ersten Erscheinen zu einer
Art Klassiker der Logotherapie geworden. Der Autor zeichnet darin
ein umfassendes und doch 'durchkomponiertes' Bild des Menschen,
das weit über die gängigen psychologisch-anthropologischen
Modelle hinausführt und in die Dimension des spezifisch humanen
Phänomens vordringt. Das Buch enthält zwei Frühwerke
von Frankl ('Homo patients' und 'Der unbedingte Mensch') und eine
Reihe neuerer Arbeiten, die zeigen, wie sich Frankls Anschauungen
weiterentwickelt haben. Auf diese Weise ist das Buch zu einer im
besten Wortsinn interdisziplinären Synopsis geworden, welche
die aktuellen Probleme des Arztseins und die zeitlosen Probleme
des Menschen deutlich werden lässt. Dieses Werk von Frankl
hat unter den Fachleuten besonders großen Anklang gefunden.
Carl Rogers zum Beispiel schreibt: "Ich betrachte das Buch
von Frankl als einen der hervorragendsten Beiträge zum psychologischen
Denken der letzten fünfzig Jahre."
Huber, September 2005
ISBN-13: 978-3456842141
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Kultur
des Sterbens -
Bedingungen für das Lebensende gestalten 
von Andreas Heller
In diesem Buch steht die letzte Lebensphase älterer Menschen
im Mittelpunkt. Was sind die Bedürfnisse älterer Menschen?
Was müssen Angehörige, Pflegende, Ärzte, Psychologen,
Seelsorger, die Leitungen und Trägerverantwortlichen im Altenbereich
wissen? Was ist zu tun und was ist zu lassen, wenn nichts mehr zu
machen ist? Aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven werden
erstmals Bausteine einer palliativen Geriatrie aus verschiedenen
europäischen Ländern zusammengetragen.
Lambertus-Verlag, Januar 2000
ISBN-13: 978-3784112312
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Über
die Trauer
von Clive St. Lewis
Dieser Klassiker der Trauerarbeit mit seinen sensiblen Gedanken
zu Schmerz und Verlust, Tod und Hoffnung ist ein aufrichtiger Begleiter
in den schweren Stunden der Trauer. Der Trauerprozess ist für
den Menschen, der ihn durchsteht, ein einsamer Prozess. Die Schrift
von Clive S. Lewis (1898-1963), die unter dem Eindruck des Todes
seiner Frau entstand, zählt zu den literarischen Klassikern
der Trauerarbeit. Offen schildert Lewis seine Erfahrungen mit falschen
Vertröstungen und hilfreichem Trost. Seine aufmerksamen Reflexionen
bringen auf den Begriff, was Trauernde empfinden. Die behutsamen
Annäherungen an erlittenen Verlust schenken Trauernden Trost.
Patmos, Januar 2006
ISBN-13: 978-3491713024
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Der
nonverbale Dialog 
von Carola Otterstedt
Carola Otterstedt wendet sich an Begleiter von Schwerkranken, Schlaganfall-,
Demenz- und Komapatienten. Zunächst werden sie durch Wahrnehmungsübungen
für die Situationen von Menschen, de an körperlichen Einschränkungen
leiden, sensibilisiert. Es folgen detaillierte Anregungen für
die Aufnahme und Durchführung einer sinnvollen Kommunikation
mit diesem Personenkreis, Vorschläge für atmosphärisch
günstig gestaltete Praxisräume und den Einsatz eines von
der Autorin entwickelten Spiel- und Therapiesystems aus farbigen
Holzklötzen. Fundierte Einführung mit zahlreichen praktischen
Hinweisen, in die viel Sensibilität, Engagement und Erfahrung
eingeflossen sind.
Verlag Modernes Lernen, März 2005
ISBN-13: 978-3808005699
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Der
verbale Dialog 
von Carola Otterstedt
Das Buch bietet Kranken- und Sterbebegleitern neben alltagsrealistischen
Informationen auch Informationen, wie man Bedürfnis, Bedarf
und Wünsche der Betroffenen und auch der Begleiter ermitteln
kann. Anregungen zu einer persönlichkeitsorientierten Unterstützung
der Körperpflege sowie Beispiele von sinnesorientiertem und
dialogischem Handeln führen einfühlsam zu dem zentralen
Kapitel dieses Buches, das durch seine zahlreichen kreativen Anregungen
der Gesprächsgestaltung die gemeinsame Begegnung zwischen Begleiter
und Betroffenen phantasievoll anregen möchte.
Verlag Modernes Lernen, Oktober 2005
ISBN-13: 978-3808005705
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Die
Nähe zum Tod macht großzügig -
Ein Therapeut als Helfer im Hospiz 
von Stephen Schoen
Der Psychotherapeut David hadert mit dem Altwerden. Er entscheidet
sich, ehrenamtlich in einem Zen-Hospiz zu arbeiten, um sich mit
Vergänglichkeit und Tod auseinanderzusetzen. David erfährt,
auf welch unterschiedliche Weise Menschen dem Tod nahe sind. Und
er lernt, dass die Nähe zum Tod großzügig macht:
die Sterbenden, die Begleiter und nicht zuletzt auch ihn selbst.
Hammer, März 2006
ISBN-13: 978-3779500537
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Gespräche
gegen die Angst
Krankheit - ein Weg zum Leben
von Anne-Marie Tausch
"Ich hatte einen Untersuchungsplan bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft
eingereicht. Mein Ziel war zu klären, wie hilfreich es für
Krebspatienten, Angehörige und Ärzte ist, wenn sie eine
Zeitlang an einer psychologischen Gesprächsgruppe teilnehmen.
Ich hatte gerade mit dieser Arbeit begonnen, als ein Arzt mir mitteilte,
dass ich selbst an Krebs erkrankt sei." 1983 starb die Psychologie-Professorin
Dr. Anne-Marie Tausch an den Folgen ihrer Krebserkrankung. Ihr Buch
'Gespräche gegen die Angst' ist eine lebendige Darstellung
der Erfahrungen schwer erkrankter Menschen und ihrer Helfer in der
Familie, in Krankenhäusern und Arztpraxen. Durch mehrere hundert
Gesprächsausschnitte und durch persönliche Erlebnisberichte
der Autorin bekommt der Leser einen tiefen Einblick in die seelische,
körperliche und soziale Situation der Erkrankten. Vor allem
aber zeigt Anne-Marie Tausch die vielen Möglichkeiten und Wege
eines angstfreieren, hilfreichen Umgangs der direkt und indirekt
Betroffenen mit der Erkrankung auf.
Rowohlt Tb., Juli 1997
ISBN-13: 978-3499183751
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Sanftes
Sterben - Was der Tod für das Leben bedeutet
von Anne-Marie Tausch, Reinhard Tausch
Seit ihrer Krebserkrankung setzte sich Anne-Marie Tausch gemeinsam
mit ihrem Mann sehr intensiv mit der Erfahrung und der Bedeutung
des Sterbens auseinander. Nach ihrem Tod hat Reinhard Tausch die
Arbeit an diesem gemeinsam begonnenen Buch fortgesetzt. Der erste
Teil schildert die persönlichen Erfahrungen der Familie Tausch
mit schwerer Krankheit und Sterben. Der zweite Teil berichtet von
Erlebnissen, die Angehörige und medizinische Helfer bei der
Begleitung Sterbender machten. Im dritten Teil werden die Erfahrungen
von Menschen dokumentiert, die sich in einer geleiteten Meditation
ihr eigenes Sterben vorstellten. Die Autoren zeigen, dass wir mit
einer offenen Einstellung gegenüber dem Sterben lernen können,
die Begrenztheit unseres Lebens angstfrei anzunehmen.
Rowohlt Tb., März 1991
ISBN-13: 978-3499188435
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